Gespräch mit der Künstlerin Nikola Jaensch
Zwei Wochen länger als ursprünglich geplant, bis zum 3. Februar 2012, ist die aktuelle Ausstellung von Nikola Jaensch in der Reihe „Kunst im Abgeordnetenbüro" bei Manfred Geis in Mainz zu sehen. Die poetischen Collagen der jungen Künstlerin haben großen Eindruck gemacht und viele Besucherinnen und Besucher ins Abgeordnetenhaus des Landtags gelockt.
Für alle, die bei der Eröffnung nicht dabei sein konnten, findet am Donnerstag, 19. Januar, ab 19.30 Uhr ein Gespräch mit Nikola Jaensch in der Ausstellung statt.
Von der limitierten Edition sind auch noch einige Blätter zum Preis von 170 Euro für ein Bild und von 320 Euro für beide Motive zu erwerben.
Bild: Die Künstlerin (3. von links) mit gut gelaunten Gästen
Nikola Jaensch – Sternenkarte
Malerei und Zeichnung
Eröffnung:
Donnerstag, den 1. Dezember 2011, um 19.30 Uhr
Einführung:
Dr. Gabriele Rasch, Sprecherin des Kunstbeirats der Stadt Mainz, spricht mit der Künstlerin
Ort:
Abgeordnetenhaus des Landtags
Ausstellungsdauer:
1. Dezember 2011 - 20. Januar 2012
Mo bis Fr, von 9.00 bis 18.00 Uhr und nach Vereinbarung
Zur Ausstellung erscheint die nummer 4 der „edition Kunst im Abgeordnetenbüro“
»Siehst du die Kraniche?«, 2011, Zeichnung/Collage/Wachs-Mischtechnik auf Leinwand, 120 x 140 x 2 cm
Die Ausstellungseröffnung am 1. Dezember war - wie nicht anders erwartet - ein voller Erfolg. Gäste und Beteligte genossen die Atmosphäre des außergewöhnlichen Ausstellungsraumes, wo inspirierende Kunst die sonst nüchternen Bürogänge aufwertete.
Wer die Bilder nicht verpassen will: Noch bis zum 20. Januar ist die Ausstellung im Abgeordnetenhaus des Landtags zu sehen.
Kunst im Abgeordnetenbüro: „Dauerausstellung“
Zwischen den Wechselausstellungen: Dauerausstellung mit Arbeiten aus den bisherigen 50 Ausstellungen, u.a. von Nicole Ahland, Ute Bernhard, Stefan Budian, Frank Gabriel, Annegret Hoch, Nikola Jaensch, Michael Pohl, Monika Schneider, Marion Anna Simon, Kyra Spieker, Sabine Ullrich, Friedrich Weschmitt, Renate Wiedemann, Friederike Zeit.
Monika Schneider: „Beinah eine Mettwurst“. Häkelarbeit. 2010

