PENG hat Unterstützung verdient
„Podiumsdiskussion & Pressekonferenz: Förderung kultureller Infrastruktur in Mainz“ steht feierlich über der „Tagesordnung“ – ich müsste eigentlich skeptisch sein. Aber Annelen Brodner, die mich eingeladen hat, hat einen unverkrampften Eindruck gemacht und was ich bisher gesehen und gehört habe von den PENG-Aktivitäten hat mich nicht zögern lassen, meine Unterstützung zuzusagen für eine Aktivität, die auf die Raumnot für kulturelle Initiativen hinweisen und Wege zu einer Überwindung aufzeigen will.
Viele waren da, andere Kulturinitiativen zeigten ihre Solidarität und verdeutlichten, wie stark das kulturelle Netzwerk in Mainz schon geworden ist, sicher vor allem geprägt aus dem Potenzial der 40 000 Studierenden in der Stadt. Die Vertreter der Stadtratsfraktionen und die Ortsvorsteher sagten ihre Unterstützung zu.
Mir gefällt, wie Uni- und FH-Leute unkompliziert und ohne Dünkel zusammen kommen, ein kontinuierliches kulturelles Angebot organisieren und bewusst mitten in die Stadt gehen.Ich habe keine Mühe, die Petition zu unterschreiben und ältestes Mitglied bei PENG zu werden.
Beschluss des Deutschen Städtetags_5-11-2009.pdf

