BUGA – kulturelle Visitenkarte des Landes
Am 2. September 2011 informierte sich eine Delegation des Ausschusses für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur über die kulturellen Schwerpunkte der Bundesgartenschau in Koblenz und tat es damit den zu diesem Zeitpunkt bereits 2,65 Mio. Besuchern gleich.
Das Bild zeigt v.l.n.r. OB Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, Dr. Tanja Machalet (MdL), Manfred Geis (MdL, Vorsitzender AWWK), Brigitte Hayn (MdL), Andreas Biebricher (MdL), Hanspeter Fass (Geschäftsführer der Bundesgartenschau Koblenz GmbH), Ulrike Kirchner (Leiterin Planung und Ausstellungskonzeption der Bundesgartenschau Koblenz GmbH), Thomas Metz (Generaldirektor der GDKE Rheinland-Pfalz).
Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von der Breite des kulturellen und kulturhistorischen Spektrums der Bundesgartenschau. Die vielfältigen Aktivitäten des Landes, insbesondere durch die Generaldirektion Kulturelles Erbe, hätten dazu beigetragen, dass die Bundesgartenschau in Koblenz nicht nur als bundesweite gartenbauliche Leistungsschau wahrgenommen werde, sondern auch als aktuelle kulturelle Visitenkartedes Landes Rheinland-Pfalz, so der Vorsitzende Manfred Geis.
Die Bedeutung der BUGA für die Stadt Koblenz war zuvor bereits durch Herrn Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig und den Geschäftsführer der Bundesgartenschau Koblenz GmbH, Herrn Hanspeter Fass, hervorgehoben worden. Diese hatten die Delegation begrüßt und die Bundesgartenschau als solche vorgestellt.
Beide wiesen darauf hin, dass Voraussetzung für die Durchführung der BUGA umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an kurfürstlichem Schloss, Konrad-Adenauer-Ufer, Deutschem Eck und Festung Ehrenbreitstein gewesen seien, die das Gesicht der Stadt Koblenz dauerhaft prägen würden.
Im Rahmen der sich anschließenden Führung widmete der Ausschuss sein besonderes Augenmerk dem Wirken von Peter Joseph Lenné, dem Schöpfer des Schlossgartens in Koblenz, der auf Grundlage des ursprünglichen Entwurfs Lennés für die BUGA neu gestaltet wurde.