10.07.2017

Unser Tag für Afrika (17): Sophie Korgitzsch

"Meinen Tag für Afrika verbrachte ich bei der Stadtverwaltung in Bad Dürkheim. Dort hatte ich das große Glück, nicht nur indirekt über das verdiente Geld, sondern auch direkt durch meine Arbeit einen kleinen Beitrag für Menschen in Entwicklungsländern leisten zu können. Nachdem am 26. Juni das erste Dürkheimer „Forum Globale Verantwortung“ stattgefunden hatte, war es nun meine Aufgabe, nach Wegen zu suchen, die dort erhaltenen Anregungen in Bad Dürkheim umzusetzen.

03.07.2017

Unser Tag für Afrika (16): Franziska Schmitt

"Meinen Tag für Afrika habe ich in der Landeseinrichtung für Asylbegehrende und Ausreisepflichtige (LEAA) in Ingelheim verbracht.
Da ich zuvor noch nie in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete gewesen bin, war ich vorher ziemlich aufgeregt. Aber sowohl das Personal als auch die Bewohner waren im Umgang sehr herzlich und haben mich direkt in ihren Alltag eingebunden.

01.07.2017

Unser Tag für Afrika (14/15): Meher Mia und Zoe Benia

"Da es uns letzte Woche so gut gefallen hat, haben wir beide zum zweiten Mal bei „Dein Tag für Afrika“ mitgemacht. Diesmal haben wir im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie gearbeitet und einen sehr spannenden Einblick in unterschiedliche Bereichen bekommen. Zoe wurde der Abteilung „E-Government“ zugeteilt. Hinter diesem Namen steckt unter anderem der IT-Bereich des Ministeriums.

01.07.2017

Unser Tag für Afrika (13): Johanna Bastian

"Am Dienstag, den 20 Juni 2017, habe ich für den "Tag für Afrika" bei meiner Gastfamilie in England gearbeitet. Ich bin dort als Au Pair tätig und es war mir eine Freude, aus dem Ausland mitzumachen.

29.06.2017

Unser Tag für Afrika (12): Isabel Page

Der Tag auf der MS Burgund, dem Labor- und Weiterbildungsschiff des Landes Rheinland-Pfalz, begann um kurz nach 9 Uhr in Bingen am Rhein. Die Crew erwartete mich und eine sechste Klasse, die ihren Unterricht auf den Rhein verlegt hatten. Wir wurden von Kapitän und Crew begrüßt und in verschiedene Gruppen eingeteilt, die zu Schifffahrts- und Rhein-Experten ausgebildet wurden. Meine Aufgabe war es, die Gruppen unterstützend zu begleiten.

29.06.2017

Gelungener Auftakt zum „Forum Globale Verantwortung"

Mehr als 80 Interessierte kamen auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 26. Juni ins Haus Catoir, um sich über Fragen des fairen Handels zu informieren und zu überlegen, wie ein weiteres Engagement in Bad Dürkheim und Umgebung aussehen könnte.

29.06.2017

Unser Tag für Afrika (11): Felicitas Dietl

Meinen „Tag für Afrika“ habe ich in meinen derzeitigen Alltag einfließen lassen. Eigentlich bin ich angehende Politikwissenschaftlerin, arbeite allerdings für einen Zeitraum von einem Jahr als Arzthelferin an der Anmeldung in einer rheumatologischen Praxis in Jena. Eine Erfahrung, die mich sehr viel über Selbstverantwortung, Stress und Zufriedenheit im täglichen Leben lehrt.

29.06.2017

Unser Tag für Afrika 2017 (10): Maxine Asel

Meinen "Tag für Afrika" habe ich am Samstag im Tee- und Feinkosthaus in Grünstadt verbracht.
Meine Aufgabe war es, am „Kindertag“ vor dem Geschäft an einem Probierstand für Eistee zu stehen und den Passanten eine Erfrischung anzubieten. Das Ziel war es, so viele Käufer für den leckeren Eistee anzuwerben wie nur möglich.
Ich hatte sehr viel Spaß an meinem Arbeitstag, sodass mich auch ein fieser Wespenstich nicht vom Weiterarbeiten abhalten konnte.

29.06.2017

Unser Tag für Afrika (9): Zoe Benia

"Es war eine tolle Erfahrung, meinen ersten von zwei 'Tagen für Afrika' beim Tanzprojekt der Tänzerin und Choreografin Elisabeth Schilling in Mainz zu verbringen. Ein Workshop im Rahmen des Landesprojekts „Jedem Kind seine Kunst“, bei dem Flüchtlingskinder im Kindergarten- und Grundschulalter in unterschiedliche Tanzrichtungen schnupperten. Am Ende des Tages zeigten wir den Eltern die einstudierten Tänze.

25.06.2017

Unser Tag für Afrika (8): Maëlle Huguet

Meinen "Tag für Afrika" habe ich am Mittwoch in meiner Aupair-Familie bei Paris verbracht. Die Kinder hatten keine Schule, stattdessen standen Freizeitaktivitäten und Hausaufgaben an. Vormittags habe ich die Kinder zu Hause betreut: wir haben Hausaufgaben gemacht, Instrumente geübt und zwischendurch habe ich die Älteren mit dem Auto zu ihren Aktivitäten gebracht.

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