29.06.2017

Unser Tag für Afrika (11): Felicitas Dietl

Meinen „Tag für Afrika“ habe ich in meinen derzeitigen Alltag einfließen lassen. Eigentlich bin ich angehende Politikwissenschaftlerin, arbeite allerdings für einen Zeitraum von einem Jahr als Arzthelferin an der Anmeldung in einer rheumatologischen Praxis in Jena. Eine Erfahrung, die mich sehr viel über Selbstverantwortung, Stress und Zufriedenheit im täglichen Leben lehrt.

29.06.2017

Unser Tag für Afrika 2017 (10): Maxine Asel

Meinen "Tag für Afrika" habe ich am Samstag im Tee- und Feinkosthaus in Grünstadt verbracht.
Meine Aufgabe war es, am „Kindertag“ vor dem Geschäft an einem Probierstand für Eistee zu stehen und den Passanten eine Erfrischung anzubieten. Das Ziel war es, so viele Käufer für den leckeren Eistee anzuwerben wie nur möglich.
Ich hatte sehr viel Spaß an meinem Arbeitstag, sodass mich auch ein fieser Wespenstich nicht vom Weiterarbeiten abhalten konnte.

29.06.2017

Unser Tag für Afrika (9): Zoe Benia

"Es war eine tolle Erfahrung, meinen ersten von zwei 'Tagen für Afrika' beim Tanzprojekt der Tänzerin und Choreografin Elisabeth Schilling in Mainz zu verbringen. Ein Workshop im Rahmen des Landesprojekts „Jedem Kind seine Kunst“, bei dem Flüchtlingskinder im Kindergarten- und Grundschulalter in unterschiedliche Tanzrichtungen schnupperten. Am Ende des Tages zeigten wir den Eltern die einstudierten Tänze.

25.06.2017

Unser Tag für Afrika (8): Maëlle Huguet

Meinen "Tag für Afrika" habe ich am Mittwoch in meiner Aupair-Familie bei Paris verbracht. Die Kinder hatten keine Schule, stattdessen standen Freizeitaktivitäten und Hausaufgaben an. Vormittags habe ich die Kinder zu Hause betreut: wir haben Hausaufgaben gemacht, Instrumente geübt und zwischendurch habe ich die Älteren mit dem Auto zu ihren Aktivitäten gebracht.

25.06.2017

Unser Tag für Afrika 2017 (7): Valerie Ladwig

"Meinen zweiten Tag für Afrika 2017 verbrachte ich im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MWWK) bei Prof. Dr. Jürgen Hardeck, dem Leiter des Kultursommers. Dieser steht 2018 unter dem Motto „Industriekultur“ und meine Aufgabe war es, einen Text mit Anregungen zu verfassen, zu denen Künstler einen Beitrag liefern können. Hier sind einige Punkte daraus zusammengefasst:

22.06.2017

Unser Tag für Afrika 2017 (6): Romina Junker

"Als ehemalige Praktikantin von Manfred Geis war es für mich natürlich Ehrensache, meinen „Tag für Afrika“ im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur zu verbringen. Meine Aufgabe war es, Angebote auf dem Weiterbildungsportal von Rheinland-Pfalz in Stichworten zu kategorisieren, um es Bürgern zu erleichtern, das passende Angebot zu finden.
22.06.2017

Unser Tag für Afrika 2017 (5): Paula Geisler

"Am Tag für Afrika habe ich im Eiscafé Venezia in der Fußgängerzone in Grünstadt kräftig mit angepackt – und schon vorher wegen der großen Hitze einen hochroten Kopf, als ich in der Eisdiele angekommen bin. Dort habe ich habe vor allem im Hintergrund gearbeitet und das dreckige Geschirr, welches von den anderen Kellnern durch die Luke in die Küche geschoben wird, wieder einsatzbereit gemacht.
21.06.2017

Unser Tag für Afrika 2017 (2, 3 und 4): Melina Crispin, Meher Mia und Elisabeth Gerhards beim Landesmuseum Mainz

Heute haben wir für den „Tag für Afrika“ im Landesmuseum in Mainz ausgeholfen. Bevor wir im Rahmen des Programms „Kunst in der Mittagspause“ die archäologische Ausstellung des Museums kennenlernen durften, wurde uns zunächst erklärt, wie museumspädagogische Arbeit funktioniert. Wir haben einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten bekommen, mit denen Kindern und Jugendlichen die Bestände des Hauses nahegebracht werden sollen.

20.06.2017

Unser Tag für Afrika 2017 (1): Valerie Ladwig

Meinen ersten „Tag für Afrika“ leistete ich ab bei der Lebenshilfe Bad Dürkheim e.V., im Ökomarkt Leprima. Dort wird auch Catering angeboten und an diesem Tag standen gleich zwei auf dem Plan, eins für ein Dienstjubiläum und eins für eine private Geburtstagsfeier.

19.06.2017

Herzliche Einladung zur Veranstaltung „Forum Globale Verantwortung“ - Entwicklungspolitisches Handeln in Rheinland-Pfalz und vor Ort am Montag, 26. Juni 2017

Die Frage nach einem gerechten globalen Handelssystem beantwortet sich nicht nur auf dem großen Weltmarkt, sondern auch bei uns vor der Haustür. Unser Konsum ist gleichzeitig ein Signal darüber, welche Produkte und Handelsformen wir unterstützen. Mit der Auszeichnung zur Fair-Trade-Town haben viele Städte, auch Bad Dürkheim, einen ersten wichtigen Schritt getan.

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