Liebe Kulturfreundinnen und -freunde,

25.03.2017

...in dieser Woche habe ich meine letzte Rede in der Funktion des kulturpolitischen Sprechers der SPD-Landtagsfraktion gehalten; meine junge Kollegin Giorgina Kazungu-Haß wird eine engagierte und kompetente Nachfolgerin sein. In drei Minuten habe ich zur Verabschiedung des Haushalts leider nur stichwortartig ansprechen können, was mir wichtig ist. Hier gibt es den vollständigen Text zum Anklicken.

Mein letzter Satz: "Schon lange sehe ich `beruflich´ die Kultur auch aus Politikersicht - und sehe natürlich auch, wie die Kulturszene uns oft sieht: Als die, die Geld geben oder nicht geben. Wenn das alles wäre, hätte ich daran wenig Spaß, wichtig ist - das meine ich ganz ernst - der interne und gegenseitige Respekt für das, was wir ernsthaft machen. Das heißt: Von einem Politikfeld zum anderen und von einer kulturellen Sparte zur anderen - und von der Politik auf die Kultur und umgekehrt.
Deshalb - ich bleibe dabei - das Aufrechnen und abstrakte Vergleichen bringt nichts. Respekt haben, Kultur `erleben´, in dem man auch hingeht, ist wichtiger - dann wird man auch angemessen entscheiden im Rahmen der Möglichkeiten, so ist halt nun mal Politik."

Natürlich bleibe ich Vorsitzender des Ausschusses für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur. An meinem Engagement für die Kultur und für die Menschen, die in diesem Bereich arbeiten, wird sich nichts ändern.