„Eine Welt“

19.12.2014

Informationsveranstaltung von ELAN

Das Entwicklungspolitische Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz ELAN e.V. informierte am 18. Dezember die Abgeordneten des Landes im Foyer des Landtags über öko-soziale Dienstkleidung. Die ELAN-Engagierten kamen – verkleidet als Müllmänner, Krankenhaus- und Kantinenpersonal, Gärtner, Förster und BauarbeiterInnen – mit den Abgeordneten über die Arbeits- und Produktionsbedingungen bei der Herstellung der Dienstkleidung ins Gespräch.

16.11.2014

Wir arbeiten für die „Aktion Tagwerk“ (9): Stefanie Grimm, Studentin, Kaiserslautern

Mein Tag für Afrika beim Tanzhaus La Danza

02.11.2014

„Ich bin in der Politik, um etwas zu bewegen“ - Schülerinnen im Interview mit Manfred Geis

Im Rundbrief von ELAN, dem „Entwicklungspolitischen Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz“ erschien im Oktober 2014 ein Interview zweier Mainzer Schülerinnen mit Manfred Geis:

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Herr Geis, Sie gehören dem Ausschuss für Europafragen und Eine Welt an. Was ist Ihnen wichtig in dieser Funktion?

14.10.2014

Das „Haus der Zukunft“ in Bolivien braucht weiter unsere Hilfe

Es ist wieder einmal Post eingetroffen von Dieter Weber, mit dem wir in seiner damaligen Funktion als evangelischer Dekan von Grünstadt in Bolivien waren und daraus die Idee und die Unterstützung für das „Haus der Zukunft“, die Unterkunft für eine Lehrlingsgruppe bei La Paz, entwickelten.
Einerseits mit erfreulichen Nachrichten zur Arbeit, andererseits mit einem Hilferuf, wieder mehr Geld zu sammeln um die Unterstützung fortsetzen zu können.

03.08.2014

Wir arbeiten für die „Aktion Tagwerk“ (8): Valerie Ladwig, Studentin, Friedelsheim

Zum diesjährigen „Tag für Afrika“ wollte ich gerne in dem Geschäft Dienst tun, welches auch sonst schon mein Arbeitgeber ist: im Leprima-Ökomarkt der Lebenshilfe Bad Dürkheim. Dort habe ich mich all denjenigen Aufgaben gewidmet, die im normalen Tagesgeschäft zwangsläufig zu kurz kommen: Lager aufräumen, Weinregal abstauben, Lagerbestände ordnen und so weiter. Unterstützung bekam ich dabei von meinem Teamkollegen Eric Ester.

26.07.2014

Wir arbeiten für die „Aktion Tagwerk“ (7): Paula Geisler, Schülerin, Grünstadt

Am Mittwochmorgen sind Anna Mattheis und ich, Paula Geisler, zu der Verbandsgemeinde Grünstadt – Land gegangen.Letztes Jahr haben wir einen Tag lang mit dem Hausmeister gearbeitet, doch der war diesmal im Urlaub. Stattdessen wurden wir in zwei verschiedene Bereiche aufgeteilt: Anna bekam einen Einblick in die Aufgaben des Bürgerservices; ich half in der Finanzabteilung, indem ich unter anderem 20 neue Ordner für den Haushaltsplan 2015 anlegte.

22.07.2014

Wir arbeiten für die „Aktion Tagwerk“ (6): Caroline Stallknecht, Schülerin, Grünstadt

Ich habe in der Schwanenapotheke in Grünstadt gearbeitet und durfte den Fahrdienst zu einem Arzt übernehmen, bei dem Rezeptänderungen durchgeführt werden mussten. Außerdem habe ich Medikamente an eine andere Filiale gebracht und die Auslagen sauber gemacht und neu eingerichtet.
Das Arbeitsklima war super und die Arbeit hat Spaß gemacht.
 

22.07.2014

Wir arbeiten für die „Aktion Tagwerk“ (5): Christoph Glogger, Dackenheim

Mein Tagwerk für Afrika habe ich dieses Jahr in Wittenberg vollbracht. Ich habe einen Workshop für die Vorbereitung der "Jugendcamps"
moderiert, die 2017 in Wittenberg stattfinden sollen. Dann ist es 500 Jahre her, dass Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche gehämmert hat und deshalb werden Hunderttausende von Menschen zu diesem Reformationsjubiläum in Wittenberg erwartet. Darunter viele junge Menschen, die in den Camps eine günstige Unterbringung finden sollen.

13.07.2014

Wir arbeiten für die „Aktion Tagwerk“ (4): Lea Rettig, Schülerin, Friedelsheim

Es war schwerer als ich dachte, eine bezahlte Anstellung für den „Tag für Afrika“ zu bekommen. Aber zum Glück half mir Manfred Geis und so kam ich bei „Leprima“ unter, dem Öko-Supermarkt der Lebenshilfe in Bad Dürkheim.

02.07.2014

Wir arbeiten für die „Aktion Tagwerk“ (3): Manfred Geis, MdL, Bad Dürkheim

Was ich von meinen MitarbeiterInnen und PraktikantInnen erwarte, mache ich natürlich auch.

Zum dritten Mal arbeite ich im „Post- und Botendienst“ bei einem Ministerium, diesmal in „meinem“ Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur. Mit drei erfahrenen Mitarbeiterinnen gehe ich nacheinander durchs ganze Haus und mit einem weiteren zu der Außenstelle und ins Abgeordnetenhaus und zum Landtag.

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